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 Eventuelle Adoption

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Niky
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BeitragThema: Eventuelle Adoption   Do 4 Feb 2010 - 17:09

Viele Paare bleiben, trotz sämtlicher Behandlungen, leider Kinderlos!
Es ist sehr schwer sich damit abzufinden, das man nie eigene Kinder bekommen kann!

Aber viele Paare entscheiden sich dann für eine Adoption.
Es gibt zwar viele Paare die sagen, das kommt nicht in Frage, ein fremdes Kind, nicht das eigene usw!
Das ist aber die Minderheit, die Mehrheit entschließt sich nach eine gewissen Bedenkzeit doch dazu!

ich finde es ist ein gute "sache", auch wenn es nicht das eigene Kind ist, gibt man einem Kind ein zuhause und es wird zu einem Familienmitglied!
Mit der zeit vergißt man es, das es nicht das eigene ist!man wächst zusammen!


Statistik der Adoptionen 2008

2008 wurden in Deutschland 4.201 Kinder und Jugendliche adoptiert. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahl der Adoptionen lag damit um 7% niedriger als im Vorjahr; 2007 waren von den Adoptionsvermittlungsstellen 4 509 Adoptionen gemeldet worden. Beinahe die Hälfte der Adoptionen (2 056; 49%) waren Stiefelternadoptionen. Bei einer Stiefelternadoption wird der oder die Minderjährige durch einen neuen Partner des leiblichen Elternteils adoptiert. 30% der adoptierten Kinder waren unter 3 Jahre alt, bei den Altersgruppen 3 bis 5 Jahre, 6 bis 8 Jahre und 9 bis 11 Jahre lag der Anteil bei jeweils 15% und bei den 12- bis 17-Jährigen bei 25%. Für eine Adoption vorgemerkt waren 2008 insgesamt 774 Kinder und Jugendliche und damit knapp 13% weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Adoptionsbewerbungen hat sich gegenüber 2007 um 12% vermindert; in den Adoptionsvermittlungsstellen lagen 7 841 Adoptionsbewerbungen vor. Damit belief sich das Verhältnis von Adoptionsbewerbungen zur Zahl der zur Adoption vorgemerkten Minderjährigen rein rechnerisch auf 10 zu 1.

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BeitragThema: Re: Eventuelle Adoption   Do 4 Feb 2010 - 17:17

Unterlagen und Verfahren in Deutschland


Für die Abwicklung einer Adoption benötigt Ihr verschiedene Unterlagen. Die deutschen Jugendämter brauchen für eine Adoption

+ einen ausgefüllten Antrag (die Antragsvordrucke sind unterschiedlich) oder eine selbst geschriebene Bewerbung
+ Geburtsurkunden
+ Heiratsurkunde, ggf. Scheidungsnachweis
+ jeweils einen Lebenslauf von beiden Partnern (vorteilhaft kann ein ausführlicher Lebenslauf sein, wobei nachgefragt werden sollte, ob er handschriftlich sein soll)
+ polizeiliche Führungszeugnisse von beiden Personen
+ ärztliche Atteste vom Hausarzt (sofern nichts anderes festgelegt ist)
+ Staatsangehörigkeitsnachweis (wird nicht immer verlangt)
+ Verdienstnachweise, Vermögens -und Schuldennachweise

Nachdem die Adoptionsbewerber Kontakt mit dem Jugendamt aufgenommen haben, folgen meist zwei Gespräche zwischen den Bewerbern und der Sozialarbeiterin oder dem Sozialarbeiter. Dabei werden die Bewerber über das Verfahren zur Feststellung der Adoptionseignung aufgeklärt sowie darüber, dass sie keinen Rechtsanspruch auf die Vermittlung eines Kindes haben. Schließlich bekommt das Bewerberpaar einen Fragebogen mit nach Hause, in dem unter anderem der Kinderwunsch näher begründet werden muss. Dieser Fragebogen ist mit den oben genannten Unterlagen wieder beim Jugendamt einzureichen.

Beispielsweise können folgende Fragen gestellt werden:

+ Warum will ich ein Kind, warum wollen wir ein Kind?
+ Möchte es einer mehr als der andere?
+ Welche Veränderungen erwarten wir für uns selbst und für die Beziehung?
+ Was bedeutet "ein Kind haben" für mein Selbstwertgefühl?
+ Was bedeutet "ein Kind haben" für meine Partnerschaft?
+ Was bedeutet für mich Kinderlosigkeit? Kann ich mir ein Leben ohne Kind vorstellen?
+ Was wissen wir über mögliche Ursachen von Kinderlosigkeit?
+ Wie reagiert die Verwandtschaft auf die Kinderlosigkeit?
+ Was könnte der Grund sein, dass das Kind bislang noch nicht in unsere Beziehung kommen will, obwohl wir es uns so sehr wünschen?
+ Welche Vorstellung habe ich, wie ein Kind erzogen und wie mit Problemen umgegangen werden soll?
+ Welche Erfahrung mit Kirche liegen vor, welche religiösen Erziehungsvorstellungen gibt es?
+ Welche Art von Kind können wir uns vorstellen, welche am besten zu uns passt (Alter, Geschlecht, Temperament, Interessen)?
+ Mit welchen Auffälligkeiten könnten wir umgehen (Sprachentwicklung, Aggressivität, geistige Behinderung)?
+ Wo liegen nach unseren persönlichen Einschätzung unsere Stärken und Schwächen in der Kindererziehung?
+ m Falle einer Trennung, welches Elternteil soll das Sorgerecht erhalten?


Nach dem Einreichen der Unterlagen führt das Jugendamt das Eignungsverfahren durch. In der Regel führt die zuständige Sozialarbeiterin oder der zuständige Sozialarbeiter zwei oder drei Gespräche mit den Adoptivbewerbern. Bei uns waren es drei Gespräche, die bei uns zu Hause mit dem Sozialarbeiter stattfanden. In unseren Gesprächen ging es um unsere Kindheit, die Beziehung zu Eltern und Geschwistern, wie wir uns kennen gelernt haben, unsere Beziehung zueinander, unsere Erziehungsvorstellungen und natürlich unsere Kinderlosigkeit. Wichtigste Frage ist, warum ihr euch ein Kind wünscht. Die Antwort sollte genau überlegt werden. Außerdem wurden wir gefragt, ob wir auch ein Pflegekind nehmen würden und wenn nein, aus welchen Gründen wir keines wollen. In den Gesprächen geht es auch um das Leben mit einem adoptierten Kind und den Unterschied von offener und nichtoffener Adoption.

Es gibt aber auch Jugendämter, die ein anderes Eignungsverfahren in Form von Gruppensitzungen und Gruppendiskussionen durchführen. In der Gruppe sind vier bis fünf Ehepaare oder Lebenspartner, die Diskussionsthemen werden vorgegeben und anwesend sind mehrere Sozialarbeiter. Diskussionsthemen können z. B. sein: Beteiligte beim Adoptionsverfahren, medizinisch vorbelastete Kinder, die Wirkung der Adoption auf das Urvertrauen des Kindes.

Das Eignungsverfahren wird einige Monate in Anspruch nehmen, je nach Jugendamt zwischen 4 und 9 Monaten. Danach wird auf Wunsch der Adoptivbewerber - wenn diese sich noch bei anderen Jugendämtern bewerben wollen - ein Sozialbericht erstellt. Es ist jedoch unterschiedlich, ob dieser Bericht den Bewerbern ausgehändigt wird, innerhalb Deutschlands schicken sich die Jugendämter die Berichte lieber direkt zu. Am besten klärt ihr diese Frage mit eurer Sozialarbeiterin oder eurem Sozialarbeiter. Bei einer Auslandsadoption braucht ihr diesen Bericht unbedingt, in den meisten Ländern wird er verlangt.

Die festgestellte Eignung gilt allerdings nur zwei Jahre, grundsätzlich sollte man daher in Kontakt mit dem Jugendamt bleiben. Wie dieser Kontakt aussehen soll, ist allerdings sehr unterschiedlich, bei manchen Jugendämtern reicht vielleicht ein Anruf alle 6 Monate.

Nun heißt es abwarten und Geduld haben, denn die Wartezeit ist unter Umständen lang.


(Quelle, www.adoption.de)

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BeitragThema: Re: Eventuelle Adoption   Do 4 Feb 2010 - 17:18

Das Eignungsverfahren


Die Vermittlungsstellen - die örtlichen Jugendämter und Einrichtungen der freien Wohlfahrtsverbände - prüfen die Adoptionsbewerber in intensiven Gesprächen auf ihre Eignung. Zu den formalen Voraussetzungen gehört, dass die künftigen Eltern körperlich und geistig gesund sind, ein festes Einkommen haben und über genügend Wohnraum verfügen.

Eine Höchstaltersgrenze für Adoptiveltern ist im Gesetz nicht vorgesehen. In der Praxis werden Säuglinge und Kleinkinder jedoch nur an Ehepaare vermittelt, die nicht älter sind als 35. Die untere Altersgrenze liegt bei 21 Jahren. Will ein Alleinstehender ein Kind adoptieren, so muss er mindestens 25 Jahre alt sein. Der Adoption vorgeschaltet ist eine Pflegezeit von einem Jahr.

Im Vordergrund stehen bei der Adoptionsvermittlung die Bedürfnisse des Kindes. Ein Grundsatz lautet: Wir suchen Eltern für Kinder - nicht umgekehrt! Adoptionswillige müssen sich daher über ihre Motive im klaren sein: Soll das Kind die Ehe retten, das Liebesbedürfnis der Eltern befriedigen, als Ersatz für ein verstorbenes eigenes Kind dienen - oder geht es darum, ein fremdes Kind vor allem um seiner selbst willen anzunehmen und zu lieben?

Es empfiehlt sich, vor der Antragstellung ein paar Bücher zum Thema Adoption zu lesen. Es macht meist einen besseren Eindruck, wenn man informiert ist und sich mit der Problematik der Adoption auseinander gesetzt hat. In unserem Jugendamt wurden unsere Gespräche in einer Selbsthilfegruppe mit anderen Adoptivbewerbern und ungewollt Kinderlosen sehr positiv bewertet, da dadurch der Eindruck entstanden ist, dass wir uns viel mit dem Thema auseinander setzen (das war auch tatsächlich so).

Sicherlich ist es auch positiv, Kontakt zu Adoptivfamilien zu haben und die Erfahrungen zu besprechen. Verschweigt dem Jugendamt in den Gesprächen nichts und legt z. B. offen die Pläne und Gründe für eine geplante Auslandsadoption dar.

Ein gutes Verhältnis zum Jugendamt ist wünschenswert, aber nicht immer möglich.

Stellt dem Jugendamt Fragen zum Verfahren, die Wartezeit und wie der regelmäßige Kontakt aussehen soll.

Den Erfahrungsaustausch mit anderen Adoptivbewerbern haben wir als wirklich hilfreich empfunden. Fragt nach, ob es eine solche Selbsthilfegruppe gibt, oder gründet selbst eine. Es gibt mehr ungewollt Kinderlose als man denkt.

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BeitragThema: Re: Eventuelle Adoption   Do 4 Feb 2010 - 17:21

Sozialbericht


Viele Bewerber hatten oder haben Probleme mit ihren zuständigen Jugendämtern. Dann stellt sich natürlich die Frage, ob auch eine andere Behörde oder Organisation den Sozialbericht erstellen kann. Zugelassen sind alle in Deutschland anerkannten Adoptionsvermittlungsstellen. Eine Auswahl:

weitere Adressen

Adoptionszentrale des Diakonischen Werkes, Einbrunger Str. 56, 40489 Düsseldorf, Tel. 0211/4087950

Adoptionszentrale des Sozialdienstes katholischer Frauen (Caritasverband), Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund, Tel. 0231/528126

Verein Eltern für Kinder e.V., Burgdorfstraße 1, 13353 Berlin, Telefon 030/46507571, Telefax 030/4614520, http://www.eltern-fuer-kinder-ev.de

Internationaler Sozialdienst e.V., Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Monisstraße 4, 60320 Frankfurt am Main, Tel.: (069) 95 63 07 -43/ -44/ -45, www.iss-ger.de

Pro Infante/Aktion Kind in Not e.V., Westerwaldweg 28 53424 Remagen, Tel. 02228/1658, Fax 02228/8414, E-Mail proinfante@aol.com, www.proinfante.de

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BeitragThema: Re: Eventuelle Adoption   Do 4 Feb 2010 - 17:26

Checkliste


+ Informiert Euch ausführlich, welche Bedingungen erfüllt sein müssen und welche Unterlagen benötigt werden, wenn Ihr ein Kind adoptieren wollt. Sprecht mit Adoptiveltern, die das Bewerbungsverfahren bereits erfolgreich durchlaufen haben.

+ Bereitet Euch gründlich auf die Bewerbungsgespräche vor. Das Jugendamt beziehungsweise der zuständige Sozialarbeiter wird in der Regel nach Eurer Kindheit, Familie, Eurer Beziehung und nach Euren Erziehungsvorstellungen fragen. Wichtigste Frage wird sein, warum Ihr ein Kind adoptieren wollt. Möglicherweise werdet Ihr auch gefragt, ob Ihr ein Pflegekind nehmen würdet, wenn nein, aus welchen Gründen nicht.

+ Erhaltet Ihr eine Eignungsbescheinigung, solltet Ihr weiterhin mit Eurem Jugendamt in Kontakt bleiben. Fragt, wie dieser Kontakt aussehen soll.

+ Zwar gibt es keine starre Grenze, aber ab einem Alter von 35 Jahren sinken die Chancen, noch ein Kind zu adoptieren. Überlegt, ob Ihr ein Kind in Pflege nehmen wollen. Pflegekinder bleiben häufig dauerhaft bei ihrer neuen Familie. Allerdings hättet Ihr als Pflegeeltern darauf keinen Anspruch, denn das Sorgerecht bleibt bei den leiblichen Eltern. Immerhin rund ein Drittel aller Pflegekinder wird aber später adoptiert.

+ Informiert Euch ausführlich, wenn Ihr ein ausländisches Kind adoptieren wollt. Grundsätzlich gilt: Die Adoption ausländischer Kinder ist nicht leichter als die deutscher Kinder. Auch dafür müsst Ihr ein Bewerbungsverfahren durchlaufen. Die Adoption eines ausländischen Kindes kostet häufig mehr als 5.000 Euro - vor allem durch die Gebühren der deutschen Vermittlungsstellen sowie Flug- und Aufenthaltskosten für die Reise in das Adoptivland.

+ Möglicherweise erhaltet Ihr dubiose Angebote von ausländischen Rechtsanwälten und Agenturen, die angeblich schnell und unbürokratisch helfen können. Behandelt solche Angebote mit äußerster Vorsicht.

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BeitragThema: Re: Eventuelle Adoption   Do 4 Feb 2010 - 17:27

Addressen für Adoptionsstellen


Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen: Gemeinsame Zentrale Adoptionsstelle (GZA), Zentrale Behörde für Auslandsadoption, Südring 32, 22303 Hamburg, Tel: (040) 42863 - 50 06, Fax: (040) 42863 - 51 88, E-Mail: gza@bsf.hamburg.de, www.gza.hamburg.de, muss von den örtlichen Jugendämtern bei Auslandsadoptionen beteiligt werden und vermittelt auch ältere und schwer vermittelbare Kinder.



Nordrhein-Westfalen: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Warendorfer Straße 25, 48133 Münster, Telefon 0251-591-01 sowie Landschaftsverband Rheinland, Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln, Telefon 0221-809-0, weitere Infos unter www.lvr.de


Rheinland-Pfalz: Landesamt für Jugend und Soziales, Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Rheinallee 97 - 101, 55118 Mainz, Telefon 06131-967-368, -378 und -367


Hessen: Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Wilhelmshöher Allee 157-159, 34121 Kassel, Tel. 0561-30850, Außenstelle Wiesbaden: Kleistraße 25, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611-8150, Fax 0611-8152799.


Saarland: Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Malstatter Markt 11, 66115 Saarbrücken, Telefon 0681-94812-0


Baden-Württemberg: Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern, Zentrale Adoptionsstelle, Lindenspürstraße 39, 70176 Stuttgart, Telefon 0711-6375-0 sowie Landeswohlfahrtsverband Baden, Zentrale Adoptionsstelle, Postfach 4109, 76026 Karlsruhe, Telefon 0721-8107-0


Bayern: Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Richelstraße 11, 80634 München, Telefon 089-13062-0, vermittelt rumänische Kinder


Sachsen: Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Postfach 1048, 09120 Chemnitz, Telefon 0371-577-287


Thüringen: Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Neu-Ulmer-Straße 28, 98603 Meiningen, Telefon 03693-41736-39


Mecklenburg-Vorpommern: Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Neustrelitzer Straße 120, Block E, 17033 Neubrandenburg, Telefon 0395-580-2700


Sachsen-Anhalt: Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Neustädter Passage 15, 06122 Halle/Saale, Telefon 0345-6912-462 und -463

Berlin und Brandenburg: Zentrale Adoptionsstelle Berlin-Brandenburg, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg, Telefon 03301-5983-50 und -44, Fax 03301-703948. Weitere Infos beim Landesjugendamt Brandenburg.

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BeitragThema: Re: Eventuelle Adoption   Do 4 Feb 2010 - 17:34

Alles was ich hier geschrieben habe, habe ich von dieser Seite!

http://www.adoption.de/information.htm

Wenn ihr euch mehr Informationen holen wollt, seit ihr da gut aufgehoben!


Wenn ihr euch zu diesem Schritt entschieden habt, wünsche ich euch viel Glück!

Eure Niky

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